Vivian Büttner's Akzidentielle Medienhypes: Entstehung, Dynamik und mediale PDF

By Vivian Büttner

ISBN-10: 3658066644

ISBN-13: 9783658066642

ISBN-10: 3658066652

ISBN-13: 9783658066659

Am Beispiel des bislang größten in Deutschland generierten Internet-Phänomens, dem sogenannten „Blumenkübel-Hype“, untersucht Vivian Büttner, wie im digitalen Zeitalter Nachrichten auf die Seite Eins gelangen. Diese müssen nicht von hoher Relevanz sein - used to be inmitten von Zeitungskrise und Social-Media-Euphorie bemerkenswert erscheinen magazine. Wie additionally entsteht ein zufälliger Medienhype? used to be macht ihn erfolgreich und wie verhält sich seine natürliche Dynamik? Bislang wurde der Begriff des Medienhypes oft mit dem des Medienskandals gleichgesetzt, der durch entfachte Empörung ausgelöst wird. Büttner erweitert diese Definition und vertritt die Ansicht, dass darüber hinaus auch andere, durchaus positiv konnotierte Emotionen einen Medienhype verursachen können. Die Untersuchung zeigt zudem, dass in Zeiten des internet 2.0 eine neues Modell des schedule Settings erforderlich wird: das der Gleichberechtigung zwischen Medienanbieter und Medienkonsument.

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Besonders populär sind anscheinend vorrangig entlaufene und scheinbar gefährliche Exoten. Mit Stilmitteln des Boulevards wie Übertreibung, Empörung, Emotionalisierung und Personalisierung – man denke an die stete Namensgebung der Tiere – gelingt es, über Wochen hinweg eine Mischung aus öffentlicher Debatte und Telenovela um ein Tier zu inszenieren und das Interesse an ihm aufrecht zu erhalten. 131 So ist das Sommerloch vor allem ein Indiz dafür, dass die Voraussetzung für Agenda-Setting zunächst ein entsprechend breites Angebot an relevanten Nachrichten ist.

62 1 Fachwissenschaftliche Grundlagen Das Mikroblog ist die kleinste Form des Blogs, da es nur eine begrenzte Zahl an Zeichen pro Beitrag erlaubt, wie bei Twitter nur 140 Zeichen. 182 Umgekehrt kann der zufriedene Kunde so auch mit positiven Bewertungen glaubwürdig Werbung machen. „Content Communities“ sind Gemeinschaften, die Inhalte, meist Medien, teilen. Hier werden Fotos geteilt, wie auf Flickr, Videos, wie auf YouTube, Fotos und Videos wie auf yfrog, Power Point Präsentationen, wie auf Slideshare.

61 ibd. 58 1 Fachwissenschaftliche Grundlagen ten wie Second Life oder World of Warcraft. Die wissenschaftliche Basis für Social Media sind nach Kaplan und Haenlein Grundlagen der Sozialund Medienwissenschaften. 168 Ein hohes Maß an Selbstdarstellung und Selbstwahrnehmung – Begriffe, die eigentlich aus der Verhaltensforschung stammen – findet in Blogs und auf sozialen Netzwerkseiten wie Facebook statt. 169 Kurzum: Auf Facebook und Co. wird jeder zu seinem eigenen PR-Manager. 170 Es ist jedoch nicht nur der Wunsch vorhanden, auch virtuell zu existieren.

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Akzidentielle Medienhypes: Entstehung, Dynamik und mediale Verbreitung by Vivian Büttner


by Brian
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